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	<title>Mr. Jones Times &#187; Gastartikel</title>
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	<description>Musikmagazin über musikolöse Musik der Genres Rock und Pop und anderer nett anzuhörender Bereiche</description>
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		<title>Die Musik im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 14:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[2000er]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Geschm&#228;cker sind verschieden und das betrifft so gut wie alle Aspekte des Lebens, bei denen man sich entscheiden muss.
Auch Musik bildet da keine Ausnahme. Ich habe mir mal die verschiedenen Zeitepochen der Musik angesehen und dabei erstaunliche Geschmackswandlungen der H&#246;hrer festgestellt. Beginnen wir mit den 80ern.
Kulturell wurden die Achtziger von einer Vielzahl von Fernsehserien gepr&#228;gt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="artikelrechts" src="http://www.mrjonestimes.de/wp-content/themes/mimbo2.2/images/artikel/wandelderzeit.jpg" alt="Zeitwandel" align="right" /></p>
<p>Geschm&#228;cker sind verschieden und das betrifft so gut wie alle Aspekte des Lebens, bei denen man sich entscheiden muss.</p>
<p>Auch Musik bildet da keine Ausnahme. Ich habe mir mal die verschiedenen Zeitepochen der Musik angesehen und dabei erstaunliche Geschmackswandlungen der H&#246;hrer festgestellt. Beginnen wir mit den 80ern.<br />
Kulturell wurden die Achtziger von einer Vielzahl von Fernsehserien gepr&#228;gt (Alf, A-Team, Knight-Rider, MacGyver, Miami Vice, aber auch die Schwarzwaldklinik).<br />
Im Kino konnte man sich an den ersten und damals innovativen Star Wars / Krieg der Sterne-Filmen erfreuen, aber auch an der Indiana Jones-Trilogie.<br />
Mit der Erfindung des Walkman fanden auch neue Musikrichtungen ihren Weg in die Ohren der Menschen: Austropop, Euro Disco, Heavy Metal, Hip Hop (in den USA) und in Deutschland die &#8220;Neue Deutsche Welle&#8221;.<br />
Mode und Styling strahlten mit Leggins, Dauerwelle, Vokuhila, F&#246;nfrisur und dem Siegeszug des Haargels.<br />
Geh&#246;rt wurden unter anderem ABBA, Led Zeppelin und Madonna. Das alles &#228;nderte sich in den 90ern.<br />
Nach der &#214;ffnung der Mauer ist das erste gro&#223;e Musik-Highlight in Berlin 1990 das &#8220;Pinky Floyd &#8211; The Wall&#8221;-Rockkonzert.<br />
Die Musikrichtung Hip Hop setzt sich nun auch in Europa durch, neu sind Techno, Jungle und Drum &#8216;n&#8217; Bass, Grunge belebt die Rockszene und Eurodance dominiert die Verkaufs-Charts.<br />
Internet, Satellitenfernsehen und vor allem Handys bereichern die Medien.<br />
Die &#8220;Generation X&#8221; ist geboren. Der gro&#223;e Mr. Frank Sinatra beendete in diesem Jahr seine Karriere. Madonna wird bis ins Jahr 2000 hinein weitergeh&#246;rt. Die 2000er beginnen musikalisch mit einem 80er-Revival, das Comeback von Modern Talking im Mittelpunkt.<br />
Die Mode allerdings wird durch einen Mix aus 70er und 80er Kleidung bestimmt.<br />
Im Fernsehen finden Castingshows immer h&#228;ufiger statt, aber auch Quizsendungen wie &#8220;Wer wird Million&#228;r&#8221; werden popul&#228;r.<br />
Das Kino wird durch Filme wie &#8220;Matrix&#8221; und vor allem &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; aufgewertet, erf&#228;hrt aber durch die Verbreitung von digitalen Raubkopien (DivX) genau wie die Musikindustrie (MP3) einen herben R&#252;ckschlag. Heute im Jahr 2009 werden Musikmacher wie Tokio Hotel haupts&#228;chlich von Teenagern bevorzugt. Die heutigen Stars sind h&#228;ufig selbst noch Teenager. Was also ist im Laufe der Jahrzehnte mit den H&#246;hrern passiert? Wie kam es dazu, dass ein solcher Wandel im Bereich der Musikmacher und ihren Fans entstanden ist?<br />
Erwachsene, die die Musik von &#8220;damals&#8221; gewohnt sind sch&#252;tteln den Kopf beim Anblick von Tokio Hotel, wiederum sch&#252;tteln die Kinder der besagten Erwachsenen den Kopf, wenn sie die Musik der Eltern h&#246;ren. Ist es alles evtl. nur ein &#8220;Wir vertreten unsere Generation egal ob gut oder schlecht&#8221; Syndrom? Allein schon die goldene Mitte, diejenigen die heute 20-25 sind, verdrehen die Augen wenn sie von beiden Seiten h&#246;ren: &#8220;Wir hatten die bessere Musik&#8221;. Es ist wohl so, dass Musik einfach generationsbedingt ist &#8211; wie so vieles. Geschm&#228;cker sind nun mal verscheiden.</p>
<p><em>Dieser Gastartikel wurde von Manuel Hartenfels</em><em> geschrieben. Vielen Dank daf&#252;r.</em></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/58006132@N00/2504259317/">Bild von Photoclinique von Flickr</a> unter folgender <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">Lizenz</a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by <a href="http://www.mrjonestimes.de/" title="Mr. Jones Times">Mr. Jones Times</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Nick Drake &#8211; Neu entdeckt und doch eine Wiederentdeckung</title>
		<link>http://www.mrjonestimes.de/2008/06/21/nick-drake-neu-entdeckt-und-doch-eine-wiederentdeckung/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[nick drake]]></category>
		<category><![CDATA[singer songwriter]]></category>

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Am 19.Juni 2008 w&#228;re der Ausnahmemusiker Nick Drake (www.nickdrake.com) 60 Jahre alt geworden. Dir sagt der Name nichts, das ist nicht ungew&#246;hnlich und trotzdem kennst du vielleicht eines seiner St&#252;cke. Nicholas Rodney Drake, geboren am 19. Juni 1948 in Rangun, Burma war britischer Gitarrist, Songwriter und S&#228;nger. Seine Musik war wunderbar melodi&#246;s und melancholisch. Leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mrjonestimes.de/wp-content/themes/mimbo2.2/images/artikel/nickdrake.jpg" alt="Nick Drake" align="right" id="artikelrechts" /></p>
<p>Am 19.Juni 2008 w&#228;re der Ausnahmemusiker Nick Drake (<a href="http://www.nickdrake.com/" title="Nick Drake Website">www.nickdrake.com</a>) 60 Jahre alt geworden. Dir sagt der Name nichts, das ist nicht ungew&#246;hnlich und trotzdem kennst du vielleicht eines seiner St&#252;cke. Nicholas Rodney Drake, geboren am 19. Juni 1948 in Rangun, Burma war britischer Gitarrist, Songwriter und S&#228;nger. Seine Musik war wunderbar melodi&#246;s und melancholisch. Leider wollte sie keiner zu seinen Lebzeiten h&#246;ren und das, obwohl Kritiker den jungen Drake in allen T&#246;nen lobten. Sein Leben war kurz und pr&#228;gend, denn Drake konnte damit nicht umgehen. Er verstand es nicht, warum die Kritiker ihn liebten und die Menschen seine Musik nicht h&#246;ren wollten. Seine Musik war durch Brillanz und Perfektheit gepr&#228;gt. Sein zweites Album war durch die brillanten Orchesterarrangements gepr&#228;gt; die Kritiker lieben es, aber wieder kauft es keiner. Drake wurde zunehmend depressiver und konnte es nicht verkraften. Die Tournee brach er mitten in einem Konzert ab, weil die Besucher zu laut redeten und nicht ausreichend Ruhe und Respekt entgegen brachten.</p>
<p>Die Arbeit von Nick Drake beeinflusste eine ganze Reihe von Musikern. So nennen ihn Musiker wie Elton John, Michael Stipe (REM) und Norah Jones als einen der wichtigsten Einfl&#252;sse ihrer Musik.</p>
<p>In den Jahren 1969 bis 1972 nahm Drake drei Alben auf &#8211; sie blieben ungeh&#246;rt. Die letzte Platte nahm er allein im Elternhaus auf, in dem er sich einschloss und in wenigen Tagen die Titel zum Album einspielte. Dieses Album &#8220;Pink Moon&#8221; ist heute sein popul&#228;rstes, denn die Werbung hat es f&#252;r sich entdeckt und eventuell erkennst du einen Titel wieder &#8220;Pink Moon&#8221;. Die Automobilmarke VW setzte den Song als Untermalung eines Werbefilms im Jahre 2000 ein. Nun wurde seine Musik zunehmend popul&#228;rer und 2004 gab es sogar Pl&#228;tze in den Singlecharts.</p>
<p>Im Alter von 26 Jahren fanden die Eltern den Sohn tot in seinem Bett &#8211; eine &#220;berdosis Antidepressiva, gewollt oder nicht, dass konnte nie gekl&#228;rt werden. Mir Ihm ging ein Genie an Musikkenntnis und -gef&#252;hl. Nick Drake sagte einmal zu seiner Mutter: Wenn nur einem Menschen meine Musik helfen w&#252;rde, dann w&#228;re ich am Ziel und gl&#252;cklich.</p>
<p>Heute pflegt seine Schwester das Erbe und sorgt daf&#252;r, dass die Musik auch weiterhin zug&#228;nglich bleibt, dass der Name lebt. Die Popularit&#228;t, die Nick Drake heute in einigen Kreisen erreicht hat, ist ein<br />
vielfaches als zu seiner Lebzeit. Nick Drake ging, seine Musik bleibt und eventuell ist es ja ein Geheimtipp f&#252;r dich und ich habe dich auf einen Pfad gebracht, denn seine Musik l&#228;dt zum Entdecken und Interpretieren ein.</p>
<p><em>Dieser <strong>Gastartikel</strong> wurde von <a href="http://bueltge.de/" title="bueltge.de">Frank B&#252;ltge von bueltge.de</a> geschrieben. Vielen Dank daf&#252;r.</em></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bendylan/872396182/">Bild von bendylan von Flickr</a> unter folgender <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">Lizenz</a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by <a href="http://www.mrjonestimes.de/" title="Mr. Jones Times">Mr. Jones Times</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>MGMT &#8211; Oracular Spectacular</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 18:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
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Wahrscheinlich hat der geneigte Leser schon von der Band MGMT geh&#246;rt (sprich: Managment), die im Moment von der einschl&#228;gigen (Indie-)Musikpresse als das n&#228;chste gro&#223;e Ding gefeiert wird. Die beiden Mitglieder Ben Goldwasser and Andrew VanWyngarden kennen sich von der Uni (Biografie bei last.fm) und ihre Musik ist ein wahnsinnger Mix aus Indierock und Psychedelic Pop.
Mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mrjonestimes.de/wp-content/themes/mimbo2.2/images/artikel/mgmt.jpg" alt="MGMT" align="right" id="artikelrechts" /></p>
<p>Wahrscheinlich hat der geneigte Leser schon von der Band <strong>MGMT</strong> geh&#246;rt (sprich: Managment), die im Moment von der einschl&#228;gigen (Indie-)Musikpresse als das n&#228;chste gro&#223;e Ding gefeiert wird. Die beiden Mitglieder Ben Goldwasser and Andrew VanWyngarden kennen sich von der Uni (<a href="http://www.lastfm.de/music/MGMT/+wiki">Biografie bei last.fm</a>) und ihre Musik ist ein <strong>wahnsinnger Mix aus Indierock und Psychedelic Pop</strong>.</p>
<p>Mir waren sie durch das Video zur ersten Single <strong>Time To Pretend</strong> aufgefallen, das wirklich Knoten im Hirn verursacht. Wer es selbst mal ausprobieren m&#246;chte, kann eine Hi-Res Version <a href="http://court13.com/TimeToPretend_480.mov">runterladen</a> [mov] (auch <a href="http://youtube.com/watch?v=XVnRzEjpUmE">bei YouTube verf&#252;gbar</a>) und wer richtig mutig ist, schaut sich die 3D-Version auf der <a href="http://www.whoismgmt.com/">offiziellen Seite</a> an.</p>
<p>Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Artikels: eine Besprechung des Albums <strong>Oracular Spectacular</strong>, das am 2. Mai erschienen ist. Dazu m&#246;chte ich drei Songs besonders hervorheben.</p>
<p>Die aktuelle Single <strong>Time To Pretend</strong> l&#228;utet die Achterbahnfahrt ein. Damit der Sound nicht zu Retro wirkt, sind ein paar elektronische Kl&#228;nge untergemischt, die sich erstaunlich gut einf&#252;gen. Eigentlich bin ich kein Fan von solchen Experimenten, aber hier wird der Song dadurch aufgewertet und mach richtig Spa&#223;. Im Text geht es ums Rock&#8217;n'Roller-Dasein (Drogenkonsum, Models heiraten und schwanger sitzen lassen), doch wie der Titel verr&#228;t, tun sie nur als ob.</p>
<p>Den zweiten Song <strong>Weekend Wars</strong> fanden die Leser diverse Musikzeitschriften diesen Monat auf der Beileger-CD vor und damit alle Anderen nicht leer ausgehen, gibt es den Song <a href="http://www.whoismgmt.net/fuerlau.php">auf der offiziellen Seite kostenlos als Download</a>. Der Song selber ist sehr abwechslungreich und bietet einen guten Einblick darin, was einen auf dem Album erwartet.</p>
<p>Ein paar Songs weiter gibt es dann <strong>Pieces of What</strong>, das streckenweise mit akustischer Gitarre und harmonischem Gesang &#252;berzeugt und ein wenig ruhiger daherkommt. Damit wird noch einmal die Bandbreite des Albums unterstrichen, es ist f&#252;r jeden Geschmack was dabei.</p>
<p>Insgesamt ein wirklich au&#223;ergew&#246;hnliches Album, das mit jedem Durchh&#246;ren noch interessanter wird. Und das sind ja immer die besten Alben, nicht wahr?!? Jedenfalls lohnt sich ein Reinh&#246;ren und selber-Urteil-Bilden, denn auch wer nicht erwarten w&#252;rde, diese Musik zu m&#246;gen, k&#246;nnte eines Besseren belehrt werden. Also auf zur <a href="http://www.myspace.com/mgmt">MySpace-Seite</a> und zugeh&#246;rt!</p>
<p><em>Dieser <strong>Gastartikel</strong> wurde von <a href="http://49suns.de/" title="49suns">Julia von 49suns.de</a> geschrieben. Vielen Dank daf&#252;r.</em></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/veldaz/2333415231/">Bild von VeldaZ von Flickr</a> unter folgender <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">Lizenz</a></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by <a href="http://www.mrjonestimes.de/" title="Mr. Jones Times">Mr. Jones Times</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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